Dialogue
Dialogueprogramm
Auch im Jahr 2011 wird es wieder Vorträge, Diskussionen und Workshops im Rahmen des Dialogprograms. Von 24. August 2011 bis 25. August 2011 werden bei Podiumsdiskussionen mit Thema „Gewalt gegen Frauen und Kinder“ Referentinnen zu diesem aktuellen Thema Stellung nehmen.
Coordination and implementation of dialog program:
Adaora Ofoedu Asuzu and Remi Ofoedu
Dialogprogramm
Datum: Mittwoch, 24. August 2011
Ort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8
1070 Wien
Vorträge: 19:00 – 22:00 Uhr
Die Gewalt gegen Frauen und Kinder weltweit im Kontext der unterschiedlichen Kulturen.
Gewalt gegen Frauen und Kinder ist leider in allen Gesellschaften gegenwärtig.
Wo liegen die Wurzeln der Gewalt gegen Frauen und Kinder?
Kann der Gewalt gegen Frauen und Kinder in der Welt entgegen gewirkt werden?
Emotionale Bildung, Zugang zur „Grasroot“ und Kinder und Jugendprojekte bezugnehmend auf Gewalt können nützliche Werkzeuge im Kampf gegen diese sein.
Ist die Bildung der Jugend der Schlüssel zu mehr Menschlichkeit?
Gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Not, Bildungsarmut, Religion, gestörtes Sozialverhalten und Gewalt gegen Frauen und Kinder?
Datum: Donnerstag, 25. August 2011
Ort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8
1070 Wien
Podiumsdiskussion und Workshop: 18:00 – 23:00 Uhr
Die in den vergangenen zwei Tagen weitergegebenen Informationen und in den Podiumsdiskussionen erlangten Erkenntnisse werden noch einmal aufgegriffen und in Workshops, mit entsprechenden Übungen, in eine nach Möglichkeit auch in der Praxis verwertbaren, Form gebracht. Das Erarbeitete, falls nötig, für sich selbst oder Betroffene anwenden zu können wäre sicher ein positiver Effekt unserer gemeinsamen Bemühungen.
A) African Cultural Promotion – Seminar und Diskussionen 2011:
Mobbing am Arbeitsplatz, Schule/Universität usw. gegen Migrantinnen und Migranten im besonderen Frauen und Mädchen in Österreich:
Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir Sie, sich bis 20. August 2011 anzumelden.
Anmeldungen an:
Email: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it
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Tel: 0680/3020517
Datum: Donnerstag, 1. September 2011
Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanienstraße 13, 1090 Wien
Semimar: 18:00 – 22:00 Uhr
Kann Mobbing am Arbeitsplatz, Schule/Universität usw. gegen Migrantinnen und Migranten in Österreich entgegen gewirkt werden?
Emotionale Bildung, Zugang zur „Grasroot“ und Kinder und Jugendprojekte bezugnehmend auf Mobbing können nützliche Werkzeuge im Kampf gegen dieses sein.
Wie wir alle wissen sind Kinder die Erwachsenen von Morgen. Junge Menschen können positiv angeleitet/ beeinflusst werden, ihr Selbstwertgefühl und Bewusstsein gestärkt werden und damit auch der Respekt für ihre Mitmenschen.
Ein Mensch der in seinem Selbstwert/ Selbstbild gefestigt ist, hat weniger Schwierigkeiten damit auf andere zuzugehen, sie zu akzeptieren und sogar zu respektieren
Pause:
Ist die Bildung der Jugend der Schlüssel zu mehr Menschlichkeit?
Gibt es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Not, Bildungsarmut, Religion, gestörtes Sozialverhalten und Mobbing gegen Migrantinnen und Migranten?
Datum: Freitag, 2. September 2011
Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanienstraße 13, 1090 Wien
Diskussionen: 18:00 – 22:00 Uhr
Datum: Samstag, 3. September 2011
Ort: Albert Schweitzer Haus, Schwarzspanienstraße 13, 1090 Wien
Workshops: 10:00 – 18:00 Uhr
Die in den vergangenen zwei Tagen weitergegebenen Informationen und in den Diskussionen erlangten Erkenntnisse werden noch einmal aufgegriffen und in Workshops, mit entsprechenden Übungen, in eine nach Möglichkeit auch in der Praxis verwertbaren,
Form gebracht. Das Erarbeitete, falls nötig, für sich selbst oder Betroffene anwenden zu können wäre sicher ein positiver Effekt unserer gemeinsamen Bemühungen.
Was ist Mobbing und welche Art von Mobbing gibt es?
Wer wird gemobbt?
Wo und wann wird gemobbt?
Mobbing in Arbeitsplatz
Mobbing in Schule/Universitäten
Nachbarschaft Mobbing usw.
Wer mobbt?
Gibt es nur einen bestimmten Typ Mensch der mobbt oder sind wir alle für das Mobben anfällig?